In Niedersachsen besteht jetzt und in der Zukunft ein erheblicher Bedarf am Ausbau von Höchstspannungsleitungen zur Optimierung und Sicherung des Stromübertragungsnetzes. Um die Information über die Hintergründe, die technischen Lösungen und den aktuellen Stand der Verfahren zugänglich zu machen, wird diese Website durch das "Niedersächsische Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz" betreut.
Wenn Sie Anregungen, Kritik oder Fragen haben, können Sie unsere Kontaktseite nutzen. Wir würden uns darüber freuen. Der Netzausbau wird wesentlich durch die Entwicklung der Erneuerbaren Energien bestimmt. Wenn Sie sich auch darüber informieren möchten, schauen Sie doch mal bei unserer Webseite www.erneuerbare-energien.niedersachsen.de vorbei.


Aktuelle Informationen

27.09.2016 - SuedLink Die Landesregierung verbucht die neu vorgelegten Pläne zu dem Höchstspannungsgleichstromleitungen (HGÜ)-Projekt SuedLink als „vollen Erfolg". Denn Niedersachsen hatte sich frühzeitig für die nun geplante vollständige Erdverkabelung ausgesprochen, um mehr Akzeptanz in der Bevölkerung und eine Schonung der Landschaft zu erreichen.

14.06.2016 - Konsultation zum O-NEP 2025 Die Bundesnetzagentur stellt vom 14. Juni 2016 bis 9. August 2016 den Offshore-Netzentwicklungsplan (O-NEP) 2025 zur Konsultation. Gegenstand sind der überarbeitete Entwurf des O-NEP der Übertragungsnetzbetreiber sowie der vorläufige Prüfbericht der Bundesnetzagentur. Der Netzentwicklungsplan Strom 2025 wird nicht fortgeführt. Dies basiert auf einem Gesetzentwurf zu Neuregelungen für das Erneuerbare-Energien-Gesetz vom 8. Juni 2016. Dementsprechend entfällt auch der Umweltbericht.

22.02.2016 - Positionspapier zur Erdkabel-Methodik Mit den Änderungen im Energieleitungsbaurecht gilt seit Anfang 2016 der Erdkabelvorrang für Gleichstromleitungen. Die Bundesnetzagentur hat deshalb am 22. Februar 2016 den Entwurf eines Positionspapiers für Gleichstrom-Vorhaben mit gesetzlichem Erdkabelvorrang veröffentlicht. Es soll den Übertragungsnetzbetreibern einen Rahmen und eine Orientierung geben, welche inhaltlichen und methodischen Anforderungen sich aus dem neuen gesetzlichen Rahmen für die Bundesfachplanung ergeben. Zu dem Positionspapier findet bis zum 18. März 2016 eine Konsultation statt.


Letzte Änderung am Mittwoch, 28. September 2016